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Donnerstag, 9. Juni 2011

Chloë Sevigny für Opening Ceremony




































































Chloë Sevigny hat ja schon oft bewiesen, dass sie ein wahnsinnig sicheres und unnachahmliches Gefühl für Mode und Trends hat. Nicht umsonst wird sie die amerikanische Kate Moss genannt. Doch ich finde, dass man beide überhaupt nicht miteinander vergleichen kann – auf wunderbare Weise sind sie zu verschieden und formen und beeinflussen auf ihre Art die Modewelt.

So ist ihre Resortkollektion für Opening Ceremony alles andere als sich an die Regeln zu halten. Sie besticht wieder mit einzigartigen Kombinationen, welche auf den ersten Blick eine Mischung aus maskulinem Skaterkid und verspielten Schnitten, wie die Schulter-Cut-Outs. Nur der massive schwarze Gladiatoren-Lederrock und das Tigerlillytop trifft nicht ganz meinen Geschmack, aber ja auch nur meinen.




















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Montag, 29. November 2010

Chloë Sevigny – eine Ikone


Chloë Sevigny ist für mich eine absolute Modeikone, weil sie einfach ihr Ding macht und super natürlich wirkt. Sie gibt keinen weiteren Abklatsch der Modeindustrie wie viele andere Hollywood-Sternchen ab. Sie läuft nicht der Masse hinterher, sondern kreiert mit ihrem eigenen Feingefühl für Fashion wahrlich schräge und wunderschöne Outfits.

Sevigny war 20 als sie 1995 ihre erste Kinorolle spielte – die 14-jährige, HIV-positive Jenny in Larry Clarks kontroversem Film Kids. Sie war einfach wunderbar. Zu diesem Zeitpunkt konnte sich Sevigny nicht nur Schauspielerin nennen, sie war längst ein Gesicht in der Metropole New York. Sevigny war und ist bis heute sehr wählerisch mit ihren Rollenbesetzungen gewesen. Nie hat man sie in irgendwelchen Hollywoodstreifen und Liebes Komödien mit Happy End gesehen. Das Besondere an ihr ist, dass sie mit verschiedenen Vorstellungen von Schönheit zu spielen vermag und sich nicht abschrecken lässt, auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftige Outfits zu tragen, die nicht der schicken Robe entsprechen. Sie schafft es somit immer gekonnt dem Mainstream zu entfliehen und ihr eigenes Ding weiter durchzuziehen.